✂️ Was kann man gut selbst machen?– Papeterie (Einladungen, Menükarten, Sitzpläne)
– Deko-Elemente (Vasen, Kerzen, Schilder, Serviettenringe)
– Gastgeschenke (z. B. Mini-Marmelade, Saatgut, DIY-Kerzen)
– Traubogen oder Fotohintergrund
– Hochzeitsspiel oder Gästebuch-Alternative
-kostenlose Hochzeitshomepage von Simply Wedding statt Karten
Gerade bei Papeterie & Deko habt ihr viel kreativen Spielraum. Mit schönen Schriften, einem Farbschema und ein paar Bastelhelfern lassen sich großartige Dinge gestalten – z. B.:
- Handgeschriebene Namenskärtchen auf Kraftpapier
- Kleine Glasvasen mit Trockenblumen
- Individuelle Holzschilder mit Willkommensgruß
- Selbstgemachte Kerzen oder Badekugeln als Gastgeschenk
- Pinterest ist voll von Inspiration – aber Achtung: Realistisch bleiben, sonst wird’s zur To-do-Hölle.
💡 Unsere liebsten DIY-Ideen
– DIY-Getränkebar: Selbst gestaltete Etiketten, hübsche Gläser, Früchte – fertig ist eure Limo- oder Gin-Bar!
– Personalisierte Fächer für Sommerhochzeiten
– „Wedding Wishing Stones“ statt Gästebuch – Steine mit guten Wünschen bemalen lassen
– Stoffservietten färben oder bestempeln
All diese Ideen könnt ihr mit ein bisschen Vorlauf und Hilfe ganz easy selbst umsetzen – und sie sorgen garantiert für liebevolle Hingucker.
⛔ Was lieber nicht selbst machen?
– Hochzeitskleid, Make-up & Frisur (außer du bist selbst Profi)
– Hochzeitstorte & Catering
– Professionelle Fotografie & Musik
Es gibt Dinge, da lohnt sich DIY einfach nicht – oder kann schnell zum Stressfaktor werden. Wenn ihr nicht gerade Konditorinnen oder Visagistinnen seid, lasst diese Punkte lieber Profis machen. Es geht hier um Qualität, Entspannung und: Erinnerungen, die bleiben. Natürlich ist es euch selbst überlassen, wenn ihr jemanden kennt der es auch ohne oder wenig Geld machen kann.
Euer großer Tag soll nicht durch verbrannte Torte oder verwackelte Bilder in Erinnerung bleiben.
🧠 Grenzen & Möglichkeiten – realistisch planen
– Zeit & Helfer mit einrechnen
– Frühzeitig starten & nicht alles auf einmal wollen
– DIY heißt nicht „mach alles selbst“ – sondern: „mach’s mit Herz“
Die größte DIY-Falle? Zu viel wollen. Es ist total okay, wenn nicht alles selbstgemacht ist. Überlegt euch: Was macht euch Spaß? Worin seid ihr gut? Was kann vielleicht jemand aus dem Freundeskreis übernehmen?
DIY heißt auch: delegieren, mit Liebe auswählen – und nicht an einem Tag 120 Marmeladengläser etikettieren wollen.